Archiv für die Kategorie ‘NaNoWriMo 2009’

Die Schatten nehmen Gestalt an

Veröffentlicht: 16. September 2009 in NaNoWriMo 2009, Schreibtischtäter

Jawohl.

Nach einem langen langen Telefonat mit meiner Muse gestern abend weiß ich etwas mehr über meinen NaNo-Plot und seine Charaktere. Vor allem aber weiß ich, dass mein Geisterjäger Adrian wohl nicht so ein Hänfling ist, wie ich es mir gedacht hatte. Nein, er ist cool, athletisch, charismatisch, ein kleines bisschen düster, übelstes Klischee und ganz und gar verehrungswürdig.

Die weibliche Hauptrolle übernimmt Jessica James, ihres Zeichens Psychologin aus Leidenschaft, die fasziniert ist von den Abgründen der menschlichen Seele. Deshalb ist sie auch zur Kripo gegangen. Da gibt’s die meisten Mörder und Triebtäter zu untersuchen.

Prof. Dr. Johan Homberg ist Jessicas neuester Patient und behauptet nichts weniger größenwahnsinniges, als die Hand Gottes zu sein, die die Dämonen wieder in die Hölle zurückschickt. Er ist außerdem Hauptverdächtiger in einem Serienmord/-vermisstenfall und musste mit Gewalt (sprich: einem SEK) aus der verlassenen Uni geschleift werden.

Insgesamt ist die Uni zu einem Gruselkabinett mit Anleihen aus Lovecrafts Cthulhu-Mythos geworden, inklusive Portal in eine andere Dimension. Ach, ich freu mich. Der November wird ein absolut abgefahrener Monat werden! 😀

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Voll im Zeitplan

Veröffentlicht: 13. September 2009 in NaNoWriMo 2009, Reich und berühmt, Schreibtischtäter

Ich muss ja sagen, heute bin ich doch ein bisschen stolz auf mich. Ich habe ganz fristgerecht, und zwar heute um 17.41 Uhr, die Überarbeitung des ersten Teils von Hämophagus abgeschlossen, ganz wie ich es meiner Agentin versprochen hatte. Jetzt kann ich erst einmal in Ruhe ihr Fazit abwarten und mich derweil daran machen, Teil II und III zu überarbeiten. Das wird aber nicht halb so anstrengend wie Teil I, das weiß ich jetzt schon. Ceddi bekommt eine schicke Wohnung in Kenneth, und ich habe zwei sehr angenehme Stunden damit verbracht, sie einzurichten. 😉

Außerdem hatte ich noch Zeit, mir mal ein paar Gedanken zu meinem diesjährigen NaNo-Projekt zu machen. All zu viel will ich noch nicht verraten – vor allem, weil mir die meisten Zusammenhänge selbst noch nicht klar sind. Aber es kommen eine Psychologin, ein frustrierter Geisterjäger und ein wahnsinniger Nachtalb-Mischling vor. Und es spielt in einer verlassenen und verfallenen Uni, die ich an meine Uni Bielefeld anlehnen möchte. Ist auch gar nicht so schwer, sich vorzustellen, wie das aussehen könnte. Man müsste nur noch ein paar Fenster einschlagen, das Licht ausschalten und die ganzen überflüssigen Menschen wegsperren. 😉

Na ja. Ich halt euch jedenfalls auf dem Laufenden, was sich da so in meinem Kopf tut. Bis November ist es ja auch noch ein bisschen hin.