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Back to Black

Hallo zusammen!

Ja … ich weiß … diesmal ist es wirklich lange her. Aber: Ich war vergangenes Wochenende auf einem Erste-Hilfe-Lehrgang, und dort wurde mir mehrfach eindrücklich nahegelegt, dass man Reanimationspflichtige nicht einfach sterben lassen darf! Ich will nicht zum Mörder werden. Und darum reanimiere ich das schwarze Schaf hiermit und rechtfertige so auch gleich den merkwürdigen Titel dieses Eintrags. Jawohl.

Zu erzählen gibt es viel an allen Ecken und Enden. Angefangen damit, dass ich nun ganz in echt arbeitslos bin. Bisher ist das aber noch nicht so zu mir durchgedrungen – ich mache erstmal Urlaub, suche in Ruhe nach einem Nebenjob und schreibe derweil mein Pensum. Pensum, ja. Es ist nämlich etwas recht Aufregendes im Gange, was meine schriftstellerische Karriere angeht. Zwar haben die Vampire bis dato noch nichts bekommen außer ein paar freundliche Absagen, dafür brüte ich gemeinsam mit meiner Agentin zur Zeit was neues aus: Ein Dark-Fantasy-Romance-Projekt, das ich liebevoll “Die bösen Rumfliegefeen” nenne. Ist ja eigentlich überhaupt nicht meine Homzone, das Genre. Aber ich muss zugeben, dass mir die Geschichte mittlerweile sehr gefällt und ich mich in meinen kleinen halbportugiesischen Künstler richtiggehend verliebt habe. ;-) Gerade im Moment poliere ich die Leseprobe für die zweite Runde gegen meine Agentin – und hoffe natürlich, dass sie diesmal vor Begeisterung vom Stuhl fällt (die Agentin natürlich), nachdem sie mir das Ding beim letzten Mal zu Recht um die Ohren gehauen hat. Außerdem bastle ich natürlich weiter am Entwurf für Chimaera (ich berichtete), das wir als “Hinterhandprojekt” für die Vampire ins Rennen schicken wollen. Denn auch wenn ich den NaNo letztes Jahr dann doch nicht mitgeschrieben habe, hänge ich an dieser Geschichte, und sie entwickelt sich gerade in eine Richtung, die mir äußerst gut gefällt. :-)

Eine weitere interessante Entwicklung gibt es in der musikalischen Richtung: Verschiedene Ereignisse in den letzten Monaten haben dazu geführt, dass 2010 ein äußerst Rock- und Metallastiges Jahr wird – aller Voraussicht nach. Den Anfang mache ich morgen mit – TADAA – einem Gamma Ray-Konzert! Ich freu mich unwahrscheinlich drauf, endlich wieder mal eine richtige Partiiiiieeeee! :-D

Tja, und was noch? Ich glaub es selbst immer noch nicht. Aber ich habe mir tatsächlich eine Wacken-Karte bestellt …

Back to Black. Was soll ich da anderes zu sagen? Schön jedenfalls, wieder hier zu sein. In den nächsten Tagen werd ich dann auch mal mein Blog aufmöbeln. Es gibt noch viel zu tun. Und viel zu sagen. Aber jetzt erstmal: Pensum. Denn auch da diszipliniere ich mich jetzt. Aber dazu später mehr.

Ich bin total blau

Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Gestern bin ich von der zweiten Woche der Übungsleiter-Ausbildung Ju Jutsu zurückgekommen. Und nun habe ich jede Menge blauer Flecken an allen möglichen und unmöglichen Stellen. Davon abgesehen geht es mir aber gut. Ich bin nur etwas traurig, dass es nun vorbei ist – die Truppe war wirklich extrem lustig, und ich habe mindestens einen Menschen kennen gelernt, zu dem ich nur äußerst ungern den Kontakt verlieren möchte. Und viel gelernt habe ich auch. Vor allem, dass ich vermutlich gar nicht so ein Versager im Ju Jutsu bin, wie ich immer glaube. Oder zumindest kann ich erfolgreich vortäuschen, gar nicht so schlecht zu sein. ;-)

Daheim angekommen gab es dann passend zu meinem Geburtstag gute Nachrichten: Das Interesse an meinem Vampirroman auf der Buchmesse in Frankfurt war gigantisch – zumindest empfinde ich es so, seit ich von meiner Agentin die Liste der Verlage bekommen habe, die sich das Manuskript zumindest mal anschauen wollen. Es sind nicht weniger als 19, und ich wäre fast rückwärts vom Stuhl gefallen, als ich das gelesen habe. Der Vampirboom scheint also noch nicht ganz vorbei zu sein, und vielleicht ist das ja mein Glück. Jetzt heißt es also weiter Daumen drücken. Ich bin unglaublich gespannt, wie es weitergeht. Ich halte euch auf dem Laufenden, versprochen!

Ich bin sowas von durch …

Aber so richtig. Und zwar mit dem ersten Durchgang meiner Überarbeitung. Gestern abend habe ich darauf angestoßen, seit heute Morgen liegt das Ding bei meiner Agentin im Postfach. Nun ist meine Agentin noch bis nächste Woche außer Haus. Aber ich bin fürs Erste fertig – und habe endlich, endlich den Kopf wieder richtig frei.

Ich glaube, mir war gar nicht so bewusst, wie stark der Druck war, den ich mir selbst mit der Überarbeitung gemacht habe. Fest steht aber, dass ich in der letzten Nacht zum ersten Mal in dieser Woche ohne Schwierigkeiten einschlafen konnte. Ganz ohne Rumgewälze von einer Seite auf die andere, und ohne das Gefühl, am liebsten einfach mal eine Runde weinen zu wollen. Klar, da gibt es noch genug anderes, was mich latent belastet zur Zeit. Aber ich bin echt erstaunt, wie die Ideen mir plötzlich wieder sprudeln. Für Hämophagus Teil II, für Chimaera, und überhaupt. Ich habe Szenen vor Augen, bei denen ich Gänsehaut bekomme, ich träume vom großen Vampirkrieg, von Schweden und von Summer Wine. Ich bin sogar so eifrig, dass ich Lust habe, ein Exposé zu schreiben.

Ach ja. Hoffentlich hält dieses Gefühl noch eine Weile an.  Ist echt schön.

Jawohl.

Nach einem langen langen Telefonat mit meiner Muse gestern abend weiß ich etwas mehr über meinen NaNo-Plot und seine Charaktere. Vor allem aber weiß ich, dass mein Geisterjäger Adrian wohl nicht so ein Hänfling ist, wie ich es mir gedacht hatte. Nein, er ist cool, athletisch, charismatisch, ein kleines bisschen düster, übelstes Klischee und ganz und gar verehrungswürdig.

Die weibliche Hauptrolle übernimmt Jessica James, ihres Zeichens Psychologin aus Leidenschaft, die fasziniert ist von den Abgründen der menschlichen Seele. Deshalb ist sie auch zur Kripo gegangen. Da gibt’s die meisten Mörder und Triebtäter zu untersuchen.

Prof. Dr. Johan Homberg ist Jessicas neuester Patient und behauptet nichts weniger größenwahnsinniges, als die Hand Gottes zu sein, die die Dämonen wieder in die Hölle zurückschickt. Er ist außerdem Hauptverdächtiger in einem Serienmord/-vermisstenfall und musste mit Gewalt (sprich: einem SEK) aus der verlassenen Uni geschleift werden.

Insgesamt ist die Uni zu einem Gruselkabinett mit Anleihen aus Lovecrafts Cthulhu-Mythos geworden, inklusive Portal in eine andere Dimension. Ach, ich freu mich. Der November wird ein absolut abgefahrener Monat werden! :D

Voll im Zeitplan

Ich muss ja sagen, heute bin ich doch ein bisschen stolz auf mich. Ich habe ganz fristgerecht, und zwar heute um 17.41 Uhr, die Überarbeitung des ersten Teils von Hämophagus abgeschlossen, ganz wie ich es meiner Agentin versprochen hatte. Jetzt kann ich erst einmal in Ruhe ihr Fazit abwarten und mich derweil daran machen, Teil II und III zu überarbeiten. Das wird aber nicht halb so anstrengend wie Teil I, das weiß ich jetzt schon. Ceddi bekommt eine schicke Wohnung in Kenneth, und ich habe zwei sehr angenehme Stunden damit verbracht, sie einzurichten. ;-)

Außerdem hatte ich noch Zeit, mir mal ein paar Gedanken zu meinem diesjährigen NaNo-Projekt zu machen. All zu viel will ich noch nicht verraten – vor allem, weil mir die meisten Zusammenhänge selbst noch nicht klar sind. Aber es kommen eine Psychologin, ein frustrierter Geisterjäger und ein wahnsinniger Nachtalb-Mischling vor. Und es spielt in einer verlassenen und verfallenen Uni, die ich an meine Uni Bielefeld anlehnen möchte. Ist auch gar nicht so schwer, sich vorzustellen, wie das aussehen könnte. Man müsste nur noch ein paar Fenster einschlagen, das Licht ausschalten und die ganzen überflüssigen Menschen wegsperren. ;-)

Na ja. Ich halt euch jedenfalls auf dem Laufenden, was sich da so in meinem Kopf tut. Bis November ist es ja auch noch ein bisschen hin.

Entwarnung

So langsam krieg ich mich wieder ein. Ich habe zwar seit gestern morgen nichts an meiner Überarbeitung getan, aber ich glaube immerhin, dass ich mich zum Weitermachen disziplinieren kann. Auch wenn ich eigentlich immer noch keine Lust dazu habe. Am liebsten würde ich einfach mal wieder eine Woche gar nichts schreiben, aber ach ja … so ist das, wenn man erstmal richtig ins Geschäft einsteigen will. Dann kann man das nicht mehr so machen, wie man gerade lustig ist. Ich hab’s ja nicht anders gewollt, ja ja …

Und deswegen werd ich jetzt ganz tapfer die Zähne zusammenbeißen und weiter fleißig sein, damit ich mir bald eine Rückmeldung von meiner Agentin holen kann. Und dann bin ich entweder wieder hochmotiviert – oder am Boden.

Hoffen wir das Beste. ;-)

Genug ist genug.

Es ist also soweit. Die ganze Zeit habe ich befürchtet, dass es passieren würde, aber bisher war die Motivation immer stärker. Jetzt allerdings …

Seufz.

Ich hab keine Lust mehr. :-( Keine Lust auf Red, keine Lust auf Kris, erst recht keine Lust auf Céleste und noch nicht mal Lust auf Ceddi und Sid. Ich mag einfach nicht mehr. Genau genommen habe ich aufs Schreiben an sich gerade gar keine Lust. Das ist blöd. Richtig blöd. Aber nix zu machen. Ich schreibe und bin unzufrieden und habe dann noch weniger Lust.

Dass es so weit gekommen ist, liegt wohl auch daran, dass ich mir so unsicher bin, denke ich mir. Wie bereits erwähnt geht es eigentlich einigermaßen gut voran mit der Überarbeitung, aber … tja. Ich kann halt so gar nicht sagen, ob es dadurch wirklich besser wird, oder aber einfach nur anders als vorher. Und manche Dinge sind doch viel schwerer umzusetzen als ich dachte.

Ach, ich weiß doch auch nicht. Da muss ich jetzt durch, schätze ich. Wenigstens durch den ersten Teil, damit ich den wie versprochen bis Ende der Woche meiner Agentin schicken kann. Vielleicht ist die ja nochmal so nett und motiviert mich ein bisschen …

Na ja. Vielleicht kommt die ganze Nörgeligkeit ja auch von dem unangenehmen Geblubber in meinem Magen. Gemeiner Pflaumenkuchen. War wohl doch zu viel. Das macht mich ganz unleidlich. Bestimmt liegt es daran. Bestimmt. Und morgen ist alles wieder gut …

Mein Schwert und ich …

… haben heute einen wunderbaren Tag miteinander verbracht, und zwar auf dem Zentraltraining NRW in Marl. Es war großartig, wirklich, obwohl es ein paar Anlaufschwierigkeiten gab.

Erstmal nämlich hatte ich gestern eine Mail von meinem Lehrer bekommen, dass ich um 8.45 Uhr an der Endhaltestelle Sieker sein soll. Bedeutet für mich: Aufstehen um 7.00 Uhr. Und eigentlich hatte ich da heute überhaupt gar keine Lust zu. Ich habe mich dann aber doch aus dem Bett gequält, kurz noch den PC angeschmissen, und was war? Mail von meinem Lehrer: “Sorry! Es muss natürlich 7.45 Uhr heißen!”

Dosh! Verflixte Axt, dachte ich, das wird dann wohl nichts mehr – denn zu diesem Zeitpunkt wars schon fast halb acht, Mail schreiben machte also auch keinen Sinn mehr, und die Handynummer, die ich hatte, war eine Ziffer zu kurz. Ich leg mich also wieder ins Bett, eigentlich auch nicht völlig unzufrieden mit der Situation. Da klingelt mein Telefon, mein Lehrer ist dran und kündigt an, mich zu Hause abzuholen. Und dann hatte ich eine Viertelstunde Zeit, mich anzuziehen, Zähne zu putzen und was man sonst so macht bevor man aus dem Haus geht. Frühstück war natürlich nicht mehr drin. Und dann haben wir uns auch noch verfahren, was bedeutet: Wir waren spät dran. Von dem Kaffee und den Brötchen, die die Marler vorbereitet hatten, konnte ich demnach auch nur mental satt werden. Bis Mittag hieß das also für mich: Sport auf nüchternen Magen.

Tja. Und was soll ich sagen. Ich hätte das nicht gedacht, aber es war echt toll! Nach ca. eineinhalb Stunden ist mein Kopf in so einen Zustand völliger Leere übergegangen, in der man so ganz allein mit sich und seinem Schwert ist und seine Übungen macht und plötzlich gehen alle Bewegungen wie von selbst. Dann schien auch noch die Sonne durchs Fenster, und das Schwert hat geleuchtet und gesungen … Okay, am Ende wurde mir selbst ein bisschen unheimlich und ich war doch ganz froh, als Mittagspause war. Das Nachmittagstraining war dann auch nicht ganz so intensiv für mich. Dafür aber entspannter. ;-)

Und jetzt bin ich wieder zu Hause, ein Teil der Konzentration ist noch da und wird gleich in kreative Explosionen umgesetzt, wie ich hoffe. Jedenfalls bin ich ganz glücklich, doch in Marl gewesen zu sein. Und ich freu mich ganz fürchterlich auf den 4-Tages-Lehrgang im November. Nach meiner Erfahrung heute hab ich mir auch überlegt, vielleicht einfach mal gar nichts zu essen die vier Tage, und nur Unmengen an grünem Tee zu trinken. So als Selbstexperiment, wie weit man die Erleuchtung treiben kann.

Das wird super. Bestimmt. ;-)

Viel zu tun

Ein Begriff aus dem Japanischen hat sich bei mir unwiderruflich festgesetzt: Das Adjektiv izogashii, das laut meiner Lehrerin so viel wie “sehr mit bedeutungsvollen Dingen beschäftigt” heißt. Und das trifft dieser Tage durchaus auf mich zu. Die Überarbeitung ist in vollem Gang und schreitet beherzt voran. Ich kürze fleißig, schreibe neue Szenen und streiche sie wieder und versuche alles in allem, mein Buch jeden Tag ein bisschen besser zu machen. Ob ich das schaffe, kann ich selbst ganz schlecht beurteilen und lasse es deshalb erstmal dahingestellt. Aber ich kann versichern, dass ich mich sehr eifrig bemühe. ;-)

Des weiteren habe ich heute endlich meine Agenturvereinbarung unterschrieben und wieder an die Agentur zurückgeschickt. Es ist nun also endlich offiziell: Ich bin eine von einer Agentur vertretene Autorin. Das klingt nicht, als würde ich über mich reden. Aber irgendwann werde ich mich hoffentlich an den Gedanken gewöhnt haben.

Und bis es soweit ist, überarbeite ich einfach weiter. :-)

Da geht so einiges …

So. Und mal wieder sind diverse Tage vergangen, in denen ich eine Menge zu erzählen gehabt hätte. Hätte ich auch gemacht – aber eben weil es so viel war, fehlte mir die Zeit. Dies hier wird also vermutlich ein langer Eintrag – stellt euch schon mal drauf ein. ;-)

Das ging ja am Donnerstag los, und zwar mit meiner Fahrt zur Agentur. Das war mal spannend, kann ich euch sagen! Und zwar fing es schon damit an, dass ich einen schrecklichen Moment dachte, ich hätte die Privatadresse erwischt. Die Agentur liegt nämlich in einem winzigen Örtchen, quasi der Vorort eines Vororts. So ähnlich wie Währentrup. Na gut, sagen wir Helpup. Gefühlt also mehr Kuh- und Pferdeweiden als Wohnhäuser. Und auch die Agentur wohnt ganz still und heimlich hinter der Tür eines Einfamilienhauses in einer Wohnstraße, gegenüber von einer Pferdewiese.

Meine neue Agentin nahm mich dann in Empfang und führte mich rum, bevor wir uns in ein niedliches kleines Café zurückgezogen haben – und zwar, um volle zwei Stunden über mein Manuskript zu sprechen. Insgesamt hatte sie viel anzumerken, aber sie war ganz unglaublich lieb und freundlich dabei. Überhaupt ist sie ein furchtbar netter Mensch, und wir haben uns sehr gut verstanden, obwohl sie eigentlich die meiste Zeit geredet hat. Macht mir ja nichts aus, ich höre sehr gern zu, wenn jemand über mein Buch spricht und dabei auch noch so inspirierend und konstruktiv ist. Ich hoffe bloß, sie hält mich nicht für dumm, weil ich so wortkarg war …

Freitag dann hatte ich meinen ersten “Denktag”. Oder zumindest einen Denkabend, denn Freitag war mein Chef mal wieder im Lande und hatte einen “Spezialauftrag” für mich: “Bau doch mal ganz vorsichtig diese Apparatur auseinander und pack diese Komponenten mit jenen Komponenten, die du dir noch von unserem Informatiker holen musst, in möglichst kleine Kartons, und zwar schüttelsicher.” Zwischendurch dann immer wieder Qualitätskontrollen: “Willst du nicht das noch auseinanderschrauben, damit man das platzsparender verpacken kann? Nein, ach … nein, war gut, wie du es gemacht hattest, mach das genau so nochmal.”

Wen wundert es da, dass ich bis spätnachmittags nichts anderes geschafft habe?

Samstag war schließlich Zirkeltreffen in Erkrath. Zirkeltreffen sind toll. Es gibt nichts motivierenderes als mit anderen Autoren, die dabei auch noch liebe Menschen sind, zusammen zu hocken, zu essen und zu lesen. Und nicht zuletzt ist eine lange Zugfahrt mit guter Musik optimal zum Denken geeignet, so dass ich jetzt für fast alle Anmerkungen meiner Agentin eine konkrete Idee zur Umsetzung habe. Und sogar eine Grundidee für eine Gargoyles-Geschichte ist mir gekommen. Mein NaNo ist gerettet! ;-)

Gestern dann habe ich erst gearbeitet und dann bei meinem Kollegen und First-Class-Betaleser einen äußerst inspirierenden und kreativen Spätnachmittag verbracht, wo wir die Überarbeitung im Vorfeld schon mal durchgegangen sind. Jetzt fühle ich mich bestens gewappnet und ärgere mich natürlich, dass ich trotz allem in die Uni muss. Aber das mit der künstlerischen Entfaltung ist ja leider nur im begrenzten Rahmen möglich.

Zumindest, bis ich wirklich reich und berühmt bin. ;-)

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